Veranstaltungen/Ausstellungen des ASK  in der Gedenk- und Begegnungsstätte

 

Rückblick

 

30. Mitgliederversammlung am 10. Oktober 2020

 

10. Oktober 2020 ab 13 Uhr  bis ca. 15.30 Uhr

in der Albert-Schweitzer-Gedenk- und Begegnungsstätte Weimar

 

Für Ihre Teilnahme bitten wir um eine kurze Rückmeldung bis zum 28.09.20. 

 

Dazu können Sie uns eine elektronische Nachricht unter asgbweimar@t-online.de senden,

uns während der Öffnungszeiten unter 03643 202739 anrufen und außerhalb der Öffnungszeiten auf den Anrufbeantworter sprechen.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

 

Teilnahme im Febraur am Weltgästeführertag 2020 , Motto Lieblingsplätze

 


Ausstellung:

  

Gegenleben - Albert Schweitzer und Lew N. Tolstoi

  

Klaus Hugler, Lehrer, hat mit Schülern des Ernst-Haeckel-Gymnasiums Werder/Havel, eine Ausstellung auf 21 Tafeln im Format 50x70 cm erstellt.

Neben Schlüsselerlebnissen von Albert Schweitzer und Lew N. Tolstoi haben sich die Schüler Fragen überlegt, die sie schon  immer über die jeweilige Persönlichkeit interessiert haben.

Ein Ergebnis, was sich sehen lassen kann.

Diese Wanderausstellung wird erstmals  in Weimar gezeigt.

 

  

Sonntag, 22.09.19 um 15:30  Uhr

Puppenspiel "Rumpelstilzchen"

 

Theater klitzeklein, Engertsdorf

für Kinder ab 5 Jahre, ca. 60 Minuten

 

Es war einmal ein Müller, der hatte eine schöne und fleißige Tochter. Doch der Müller prahlte gern und als der König eines Tages auf einem Jagdausflug an der Mühle vorbei kam, erzählte der Müller ihm gar, seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen. Das wollte der König sehen oder der Müller würde bestraft, wenn er gelogen habe. Was nun? Da kam ein kleines Männlein und bot seine Dienste an, wenn ihm die Müllerstochter das erste Kind, das sie als zukünftige Königin bekäme, zum Lohn verspräche. In ihrer Not gab sie ihm das Versprechen, aus Stroh wurde Gold, aus der Müllerstochter die Königin und nach einem Jahr lag ein kleiner Prinz in der königlichen Wiege. Doch nun erschien das Männlein und forderte seinen versprochenen Lohn. Die Königin weinte, bat und flehte. Das Männlein ließ sich erweichen auf das Prinzlein zu verzichten, wenn die Königin binnen drei Tagen seinen Namen heraus bekäme. Viele Boten zogen daraufhin durchs Land um alle Namen zu erfahren. Kasper, der lustige Müllerbursche, zog bis in den tiefsten Wald, dorthin wo sich Fuchs und Hase „ Gute Nacht „ sagen. Dort fand er eine Hütte, vor der ein Feuer brannte und ein Männlein hüpfte herum und sang: „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich mir der Königin ihr Kind, ach wie gut das niemand weiß, das ich .................heiß! „Und wenn der Kasper den Namen auf dem Wege vom Walde in das Schloß nicht vergißt, kann alles noch gut werden…

 

Gespielt wird mit nachgestalteten böhmischen Hausmarionetten in der Spielweise der Mitteldeut-schen Wandermarionettentheater, in einer Guckkastenbühne.

 

Text: Fundus des Traditionellen Wandermarionettentheater Dombrowsky,

Spiel: Antje Glanz,
Figuen: Marlies Große/ Dresden

 

Eintritt: Erw. 6 €, Kinder 4 €

 

Rückblick:  Projektwochenende zum Thema:

"Albert Schweitzer und die Ehrfurcht vor den Tieren und den Pflanzen"

 

Freitag, 13.09.19, 18:00 Uhr

 

Konzert für Violine und Klarinette mit dem "Duo Dusdal"

 

im Anschluss gemütliches Beisammensein mit Getränken und Imbiss

 

Samstag, 14.09.19, 14:00 Uhr

 

Vortrag , Konstantinos Tsilimekis, Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Berlin spricht zum Thema: Albert Schweitzers 'Ehrfurcht vor den Tieren und Pflanzen - übertriebene Moral oder Gebot der Stunde?"

 

im Anschluss Kaffee und Kuchen

 

Rückblick Dezember

 

Samstag, 15.12.18, 15 Uhr,  Ausstellungseröffnung:

 

Gegenleben - Albert Schweitzer und Lew N. Tolstoi

  

Rückblick November

 

Samstag, 04.11.2018,  18 Uhr   Vortrag 

"Die 91-Theaterregeln von Johann Wolfgang von Goethe"

Sabine Treiber, Theaterwissenschaftlerin 

  

Der Herr Geheimrat hat ein Problem und das sind vollkommen unausgebildete und undisziplinierte Schauspieler.

Sie sind es gewohnt, sich auf Teufel komm raus beim Publikum beliebt zu machen. Das schließt z.B. eine spontane Änderung des Handlungsverlaufes nicht aus. Jeder ist sein eigener Solist, Ensemblespiel unbekannt. Viel Arbeit für den anspruchsvollen Intendanten und Regisseur (mitunter auch Bühnenbildner) Goethe. Regeln müssen her- es werden  91, der  Extrakt aus seinen Vorstellungen zu Körpersprache und Stimme.

Der Alltag am Theater des 18./19.Jahrhunderts hat wenig zu tun mit dem, was wir heute kennen oder wissen Sie was ein Wöchner am Theater zu suchen hat. Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass ein Rollenbuch für alle genügen muss, dass dem Souffleur eine tragende Rolle in der Inszenierung zukommt oder was Goethe unter Regie versteht.

Wie kam eigentlich in einer Zeit ohne Elektrizität das Licht auf die Bühne und in den Zuschauerraum, wer legt die Kostüme fest (es gibt noch keine Kostümbildner),wer darf welche Rolle spielen und wie sah das Bühnenbild aus…

Auf diese Fragen soll es in einem unterhaltenden Vortrag Antworten geben und vielleicht bekommen manche Zuhörer auch eine vollkommen neue Sicht auf die Klippen des Theaterlebens….

 

Albert-Schweitzer-Komitee e.V. | 99423 Weimar - Kegelplatz 4